Auf die Ohren: Folge 21 der Büchergefahr spannt den Bogen von einer Studie bis zu Marshall McLuhan

Folge 21 des Büchergefahr-Podcasts

Wir lesen alle viel weniger, oder? Es gibt immer wieder Studien, die meinen, das belegen zu können. Aktuell haben wir jetzt eine, welche ausgerechnet die Jugend als leseträge Generation beschreibt. Und den Trend zur Lektüre elektronischer Texte macht der Nachwuchs schon gar nicht mit.

Aber stimmt das so? Ist es wirklich so einfach? Und stellen wir uns damit überhaupt die richtigen Fragen?

In einer kurzen Folge ist genau das Thema beim Podcast des Hauses. Den Download der Episode, Links zum Abonnieren und die Shownotes gibt es unter http://buechergefahr.de/21/.

Viel Spaß beim Hören!

Ein Pfau in Waldbronn

Es gibt Orte, an denen war ich tatsächlich noch nie. Waldbronn ist so einer. Und ich kann gar nicht genau sagen, woran dieses Erlebnis bisher gescheitert ist. Dem Hörensagen nach gibt es eine ganz feine Therme dort, ein Sternerestaurant wohl auch und die Leute sind natürlich auch dort ganz überaus charmant und gastfreundlich. Darauf kann man sich doch glatt mal einlassen.

Passenderweise hat die örtliche Buchhandlung zu einer Lesung eingeladen. Als wäre das noch nicht verlockend genug, haben sie Isa aus Hamburg als Lesende anreisen lassen. Sie ist mit ihrem Pfau-Roman gerade gut unterwegs – sei es in den Bestsellerlisten des Landes oder auf diversen Lesungen. Jetzt also in Waldbronn.

Und was soll ich sagen? Außer: Es wurde ein feiner Abend. Das habe ich natürlich auch genau so erwartet. Wer Lesungen moderieren kann, überzeugt sicher auch mit dem eigenen Text. Da darf man die Messlatte ruhig adäquat hoch ansetzen. Und Isa hat sie souverän genommen. Dabei hilft es natürlich sehr, dass sie nicht zu jenen Autoren zählt, die in den Saal schreiten, sich an den Tisch setzen, monologisch das Publikum mit phlegmatischer Monotonie erschlagen, um anschließend wieder aufzustehen und sich mit einem müden Kopfnicken vom Publikum zu verabschieden. Ganz im Gegenteil: Hier bietet die Autorin einleitende Worte, verknüpft sie mit Passagen aus dem Buch, streut Anekdoten ein, ohne sich in diesen über das notwendige Maß hinaus selbst zu ernst zu nehmen. Genau so muss das sein, so sieht Unterhaltung aus. Und sind wir mal ehrlich: Wir sind hier im Unterhaltungsgeschäft und das ist auch gut so.

Und wer glaubt, dass man bei der Lesung eines belletristischen Textes nichts lernt, irrt natürlich gewaltig. Denn Isa hat nicht nur gelesen, sondern sich dabei auch noch recht adäquat musikalisch begleiten lassen. Während die Handlung des Buches auf einem schottischen Landsitz spielt, war die Musik eher irisch. Aber das durchaus aus gutem Grund:

Das passte insofern, dass die Lesung nicht auf freiem Feld, sondern in einem Gemeindesaal stattfand. Wer dabei an pure Tristesse denkt, irrt jedoch schon wieder. Denn so ein Waldbronner Gemeindesaal hat durchaus den Charme, dass sich bei einem Blick nach oben ein Gebälk zeigt, welches zumindest in bescheidenen Ansätzen an den Glanz eines Glockenturmes anknüpft. Das ist nicht nur schön anzusehen, das schafft auch Ambiente.

Wen wundert es da, dass wir uns zum Schluss des Abends alle mit einer Jock Stewart-Adaption singend in den Armen lagen

So be easy and free
When you are drinking with me.
I’m a man you don’t meet every day.

So ähnlich ist es mit Isa ja auch. Man trifft sie auch nicht jeden Tag. Aber falls sie mal auf eine Lesung vorbei kommen sollte, kann man das Angebot ruhig annehmen. Selbst in bisher nicht erkundeten Vororten. Ich empfehle das zumindest sehr.

Sonntagslinks

Wer sind eigentlich all diese Massen um uns herum? All diese Typen, die wir sehen, wenn wir den Blick kurz vom Smartphonedisplay heben? Es ist verrückt, die sind wirklich da. Und manchmal glatt einen Blick wert. Und sei es nur in einem Zwei-Minuten-Kurzfilm.

Wenn wir schon mal bei anderen Menschen und ihren unsichtbaren Schicksalen sind: beim Fall Carlota möchte man am liebsten Aussteigen. Das ist Unglück pur. Nach diesem Text ist das Wochenende quasi gelaufen.

Werfen wir somit wieder einen Blick auf etwas Glück. Oder darauf, wie man zum Glück kommt. Die aktuellen Trends und Modeströmungen sagen, dass das Anhäufen von Sachen dem Glück eher abträglich ist. Man möchte doch bitte lieber etwas erleben. Das ist auf jeden Fall wirkungsvoller. Sachen machen – Glück haben: das ist so garantiert, klappt immer. Oder auch nicht, es kommt halt doch drauf an.

Apropos Sachen. Die werden ja vor allem dann interessant, wenn man einen Blick auf ihre Details wirft. Was im Großen und Ganzen eher unscheinbar wirken mag, bringt so doch noch feine Aspekte hervor. Man sieht das sogar in alten Gemälden. Es ist faszinierend.

Überhaupt: Der Blick auf die alten Werke, er ist ein lohnenswerter. Das gilt nicht nur bei Gemälden. Das gilt durchaus auch bei Texten. Die einen dann zum Beispiel an den Wert der Einsamkeit erinnern. Noch dazu auf eine charmante Art.

So schließt sich auch ein wenig der Kreis des Blicks auf sich selbst und die anderen. Bevor wir aber vor zu viel schöngeistiger Harmonie in Glückseligkeit versinken, werfen wir noch ein Blick auf das Schicksal der anderen. Oder besser: Das Schicksal einer anderen. Monika Lewinsky zum Beispiel. Witzig ist das nicht. Und Schadenfreude ist da auch eher fehl am Platz.

Da wir diese Linksammlung so nicht beenden können, holen wir noch fix den bis eben ältesten Link aus meinem Instapaper. Er enthält eine Sammlung von feinen Fotos lesender Menschen. Das nenne ich mal einen gelungenen Abschluss.

Sonntagslinks

Es gibt ganz wundervoll verrückte Laufveranstaltungen. Man kann zum Beispiel einfach mal neben einer Röhre über 2.700 Stufen den Berg hochlaufen. Herrlich irre.

Spannend ist jedoch nicht nur die Welt der Laufevents, sondern auch die Wirtschaft. Tatsächlich wahr. Immer wieder aufs Neue. Zum Beispiel, wenn es um eines der wohl ältesten Gewerbe der Welt geht. Den Handel, ganz genau. Aktuell berichten die Krautreporter zum Beispiel sehr lesenswert, wie Aldi sein eigenes Konzept auf den Kopf stellt. Ebenfalls ehr irre. Und eben spannend.

Oder soll es doch lieber etwas Kultur sein? Musik vielleicht? Altmeister Jean-Michel Jarre bringt gerade mit Electronica 2 ein neues Album heraus. Und er hat sich illustre Gäste für die Produktion eingeladen. Interessanterweise ist neben The Orb und Yello auch Edward Snowden mit an Board. Und just in diesem Moment – der, in dem ich das hier tippe – ist der Song auf Spotify < 1.000 Mal abgespielt. Verrückt. Klingt auch so:

Es ist halt alles nicht leicht. Also nehmen wir doch lieber wieder reine Texte. Da weiß man, was man hat. Und kann zum Beispiel mit Herrn Glumm beim Zahnarzt leiden. Wo doch Zahnärzte gemeinhin ganz überaus charmante Damen sind. Verrückte Welt.

Verlinken wir doch versuchsweise mal einen Text von einer Frau. Vielleicht wird’s dann ja besser. Aber Meike Winnemuth meint auch nur: Schluss damit!

Tja, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.

6 + 1 Runden für den guten Zweck

Kürzlich saß ich mit dem Nachwuchs am Tisch. Und einer der beiden Experten fragt doch glatt: »Papa, warum laufen eigentlich nicht alle mit einem Rock durch die Gegend?«

Tja, ich weiß es doch auch nicht. Dabei suche ich mir durchaus immer mal wieder Gelegenheiten, bei denen ich auf Gleichgesinnte stoßen könnte. Aber es findet sich trotzdem selten jemand. Zumindest selten jemand mit Rock.

Das macht aber nichts. Man freut sich ja auch so, andere mal wieder zu treffen. Laufen ist schließlich gemeinhin ein eher einsamer Sport. Hier im Haus zumindest. Die ganz normalen Trainings-, Entspannungs- und Feierabendrunden werden allein gedreht. Das ist nicht schlimm. Das muss so. Das passt. Gelegentlich kann es trotzdem nicht schaden, mal mit anderen zusammen zu laufen. Und diese Gelegenheiten gibt es halt bei dem, was man gemeinhin Laufevent nennt. Wir hatten das z.B. kürzlich in Kandel.

Heute hingegen gab’s den Hoffnungslauf. Dabei läuft man nicht einfach eine feste Distanz, wie es sonst gemeinhin üblich ist. Sondern man läuft Runden. Diese sind jeweils 3,5km lang und führen durch ein idyllisches Städtchen im Nordschwarzwald, also den Südstaaten. Von diesen Runden läuft man einfach so viele, wie man es selbst für angemessen und geeignet hält. Und alles dient obendrein einem guten Zweck, soziale Projekte werden durch die Einnahmen rund um den Lauf unterstützt. Das ist ein sehr erfrischender Ansatz.

Man erspart sich zum Beispiel die gemeinhin immer gleichen Fragen nach der Zeit, die es sonst nach dem Lauf gibt. Stunden, Minuten, brutto, netto: Knallharte Fakten sind es, die zählen. Damit beeindruckt man sich gegenseitig. Damit deprimiert man sich auch. Nicht immer passiert das eine oder andere mit Absicht oder freiwillig. Aber so sei es.

Heute ist das anders. Heute ist zumindest die Kennzahl eine andere. Heute fragt man schlicht: »Und, Runden?«

Es kann so einfach sein. Eine Runde sollte jede(r) geschafft haben, sonst zählt das ganze nicht. Bei mehr als zehn wird es sportlich. Da kommt man dem Marathon recht nahe. Einige gönnen sich diesen Spaß tatsächlich.

Bei mir waren es sechs Runden, dann war ich erschöpft. Das entspricht in etwa dem, was ich momentan meist so als längere Runde der Woche absolviere. Das passt also. Auch, wenn ich sonst nicht immer so erschöpft bin, wie ich mich heute nach der sechsten Runde fühlte. Da es bei diesem Hoffnungslauf jedoch um den guten Zweck und ehrenwerte Ziele geht, habe ich nach dieser sechsten Runde noch eine weitere hinten dran gehängt. Für ihn hier:

Er ist ein wenig der Pechvogel der lokalen Timeline. Läuft routiniert mehr und schneller als so manch andere von uns in ihren besten Zeiten. Und wenn es darauf ankommt und große Ziele anstehen, lässt er sich von irgendwelchen Verletzungen und anderen Unpässlichkeiten aus der Bahn werfen. So geht das nicht. Für so jemanden hängt man gern eine Hoffnungsrunde an den Lauf hinten ran. Irgendwas muss man ja machen.

Und es hat Spaß gemacht. Beim nächsten Mal dürfen dann übrigens sehr gern mehr Männer im Rock mit dabei sein. Ich schulde schließlich den Kindern noch eine Antwort.

Aus dem Regal: Simsala und Herr Oküpokü

Simsala Bim und es nimmt kein Ende. Im ersten Teil gab es einen kleinen Zauberer, welcher in die Schule kam und erst einmal ein paar Sachen charmant durcheinander gebracht hat. Ich sage im ersten Teil, weil es sich hier um eine Zauberergeschichte handelt. Und bei dieser ist es, wie es bei Zauberergeschichten wohl zu sein hat: Es gibt zumindest noch einen zweiten Teil. Wahrscheinlich sogar noch viele, viele mehr.

Cover: Simsala und Herr Oküpokü Jetzt ziehen wir also Simsala und Herr Oküpokü aus dem Regal. Und ich verrate sicherlich nicht zu viel, wenn ich sage: Dieser Herr Oküpokü ist auch ein Zauberer. Und zwar ein ganz wundervoll entspannter. So reist er nicht auf fliegenden Teppichen durch die Gegend. Das ist schließlich viel zu unbequem. Viel lieber sind ihm fliegende Ohrensessel oder hübsch breite Gartenbänke. Das ist auch streng logisch, denn gern zu Essen liegt ihm auch. Das ist für so Zauberer recht praktisch. Sie haben nämlich nicht die Qual des leeren Kühlschrank, wie unsereins sie kennt. Wenn es eine große Schüssel voll Schokopudding sein soll, wird es auch eine große Schüssel voll Schokopudding. Das erscheint mir doch sehr erstrebenswert.

Das das mit dem Zaubern aber nicht immer klappt, muss man mit seinem Schokopudding als Normalsterblicher sorgsam umgehen und ihn sich gut einteilen. Dafür kann man ungehemmt Geschichten lesen. Zum Beispiel diese hier vom kleinen Zaubererkind und dem großen, runden, gefräßigen, entspannten Zaubereronkel Oküpokü. Das ist sehr unterhaltsam. Und die kurzen Kapitel sind ganz hervorragend dafür geeignet, überzeugende Pakete zum abendlichen Vorlesen im Kinderzimmer zu schnüren.

Besser geht’s kaum. Ich muss jetzt dringend mal gucken, ob sich nicht noch weitere Teile auftreiben lassen. Diese Serie gefällt.

Auf die Ohren: Folge 20 der Büchergefahr mit einem feinen Interview

Folge 20 der Büchergefahr

Heute gibt es nicht einfach nur eine neue Folge des hauseigenen Podcasts auf die Ohren. Heute wird es noch viel besser. Heute gibt es nämlich einen Gast: Ines Zimzinski von den Höragenten. Und da Podcasts noch nicht das auditive Ende der Fahnenstange sind, geht es passenderweise um Hörbücher. Genau genommen geht es natürlich um das Produzieren von Hörbüchern, aber das ist ja eh klar.

Daher empfehle ich konsequenterweise: Reinhören, bitte, in Folge 20 der Büchergefahr – Die Hörbuch-Crowd.

Viel Spaß!

Sonntagslinks

Zur Zubereitung von Tee scheint noch nicht alles gesagt. Jetzt aber immerhin ein wenig mehr. Oder so.

Was macht man am besten beim Tee trinken? Nun, Lesen zum Beispiel. Hoffentlich jedoch keine Kommentare in Blogs, das sind bekanntermaßen die Klowände des Internets. Oder? Nun, nicht immer. Ich zitiere hier zum Beispiel mal einen sehr schönen solchen (man darf ein wenig Scrollen, um ihn zu finden): Einfach die Dinge gelassener sehen. Hach. Oder besser: Doppel-Hach.

Falls jemand diese Links hier übrigens im Büro durchklicken sollte: Macht nichts. Wir verstehen das. Und wer das macht, ist außerdem in bester Gesellschaft. Denn: Die meisten Mitarbeiter spielen nur Arbeit. Eine Unsitte ist das natürlich trotzdem. Also zack, doch lieber Arbeiten bitte. Die Links hier warten gern.

Das Publizieren von Texten zählt für einige von uns tatsächlich als Arbeit. Das allein ist schon sehr faszinierend. Unterhaltsam ist aber auch das ganze Drumherum. Zum Beispiel darüber, ob das Publizieren auf eigenen Webseiten noch Sinn hat, ob man sich lieber geschlossenen Plattformen anschließen soll oder ob diversen Spielarten dazwischen Sinn haben. Jetzt möchte auch Medium mitspielen. Wie gesagt: unterhaltsam.

An einer anderen Front haben die Netzpiloten sehr euphorische Worte zur mobilen Seite der New York Times gefunden. Und auch, wenn das letztlich nur eine Übersetzung ist, verstehe ich spontan den ganz großen Witz hinter der ganz großen Euphorie nicht. Denn mal im Ernst: Weniger beeindruckend sieht beispielsweise die NZZ jetzt auch nicht aus. Aber sei es drum.

Eben bei der NZZ gibt es dafür aktuell sehr lesenswerte Hintergründe zur Lobby der Abschaffung großer Geldscheine. Wer hätte spontan zum Beispiel gedacht, dass selbst in den heiligen USA das Bargeld derzeit auf Platz eins der populärsten Zahlungsmittel beim Einkaufen ist? Na? Eben.

Woher kommt das ganze Geld eigentlich? Zum Teil durchaus von ganz schnöder Arbeit. Hier schließt sich der Kreis der Links heute ganz prächtig. Vor allem dann, wenn die Arbeit nicht nur gemacht wird, sondern das auch noch am Puls der Zeit. Geht doch.

Zum Schluss haben wir heute zur Abwechslung etwas eher klassisch Schönes. Bei Léo Caillard gibt es nämlich Fotos von römischen Skulpturen, die als Hipster angezogen sind. Es ist wirklich sehr, sehr wundervoll.

Aus dem Regal: Ohne Brille kann ich rechts und links nicht unterscheiden von Bov Bjerg

Bov Bjerg: Ohne Brille kann ich rechts und links nicht unterscheiden Kurzgeschichten gehen ja immer. Von Bov Bjerg sowieso. Dass dieser Mann erzählen kann, hatten wir hier schon. Zweimal sogar. Es waren beides Romane.

Aber er kann auch Kurzes. 26 mal sogar. Hut ab. Das liegt auch nicht jedem. Und diese Geschichten sind zwar recht unterschiedlich lang, haben aber selbst im Maximum eine ganz passable Länge, um sie mit dem Smartphone auf dem stillen Örtchen, nein, das kommt jetzt sicher falsch an. Dabei meine ich nur, dass man die Geschichten gut zwischendurch weglesen kann. Aber auch das klingt irgendwie nicht passend.

Was ich sagen möchte: Das sind ganz feine Geschichten. Es sind Alltagsgeschichten. In manchen findet man sich glatt selbst ein wenig wieder. In anderen würde man sich vielleicht gern finden, also heimlich zumindest. Und bei wieder anderen ist man ganz froh, wirklich so rein gar nichts mit ihnen beziehungsweise ihren geschilderten Situationen zu tun zu haben. Aber erzählt sind sie alle ganz wundervoll.

Ganz klar: Eine Empfehlung. Und wer es jetzt bedauert, das E-Book in keinem Shop zu finden, der sei hiermit getröstet:

Auf die Ohren: Folge 19 des Büchergefahr-Podcasts

Büchergefahr Folge 19

Wer ein Buch anfängt, der liest es auch zu Ende, oder? Nun, es sieht nicht so aus. Wenn man sich Studien zum Leseverhalten anguckt, scheint es gegebenenfalls sogar weniger als die Hälfte der Leser tatsächlich bis zum Ende jedes Buches zu schaffen.

Um diese Zahlen und die – gar nicht mal sehr abwegigen – Gründe für dieses Abbrechen geht es in Folge 19 des Büchergefahr-Podcasts.

Den Download der Episode, Links zum Abonnieren und die Shownotes gibt es auf der Homepage des Kanals.

Viel Spaß beim Hören!