Sonntagslinks

Mehr Zeichnen, gute Idee. Das lernt man schließlich schon in der Schule. Schule finde ich eh gut. Daher gibt’s heute zum Anfang gleich mal was wichtiges. Zum Anfang bitte ich Euch alle mal, die Hand zu heben, zumindest die Südstaatler unter uns. Und zwar: Hand hoch für freie Schulen. Die tun und nämlich gut. Selbst jenen unter uns, die gar nicht hingehen. Ich glaube da fest dran. Daher: Bitte die Petition zeichnen. Tut nicht weh und ist für einen guten Zweck. Danke.

Überhaupt: Schulen. Da passieren spannende Sachen. Dort entstehen Texte zum Beispiel nicht durch den Autor allein im stillen Kämmerlein. Dass das nämlich gar nicht so sein muss, zeigt einer der umtriebigeren Lehrer in Bezug auf die Chancen des Digitalen in den Schulen. Sehr anregend.

Nach der Schule kommt die Wissenschaft. Möglicherweise zumindest. Und sie ist eine praktische Angelegenheit. So hat jetzt glatt jemand erforscht, dass man lieber nicht mit (sorry) Arschlöchern arbeiten sollte. Wie praktisch.

Ähnlich praktisch ist für manche das adäquate Vorausplanen der häuslichen Mahlzeiten. Zum Beispiel für sportliche 12 Wochen im Voraus. Kann man machen. Muss man aber auch nicht.

Man kann auch weit minimalistischer an alles herangehen. Das ist ja eh gerade schwer angesagt. Zumindest, so lange wir nicht vergessen, dass die Reduktion nur genau so lange cool ist, wie wir das, was uns eigentlich lieb und wichtig ist, nicht ganz aufzugeben. Und sei es nur das Schreiben mit Füllhalter in Notizbücher aus Papier.

Auf eine ganz ähnliche Art ist es eine Einstellungsfrage, ob man auch noch etwas von Menschen lernen kann, denen man sich ansonsten schon total überlegen fühlt. Das Gefühl kann nämlich täuschen. Tjaha.

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