Sonntagslinks

Letzte Woche haben wir gesehen, wie ein Fahrrad entsteht. Heute sehen wir: Das mit dem Fahren ist auch ganz einfach. Oder so.

In der letzten Woche gab’s außerdem Weihnachten. Falls das jemand nicht so ganz korrekt mitbekommen haben sollte: Es ist das Fest der Besinnlichkeit. Und es ist das Fest der Liebe. Es ist somit auch das Fest der Umarmungen. Und wenn wir beides miteinander verknüpfen, sind wir sehr schnell bei meditativen Umarmungen. Davon gibt’s definitiv zu wenig auf der Welt.

Weihnachten ist also die Zeit der Besinnung. Zeit auch, um mal ganz was anderes zu machen. Serien gucken zum Beispiel. Also nicht gleich jedes Jahr, aber irgendwann – zu einem Weihnachten vor ein paar Jahren – haben wir das hier tatsächlich auch mal gemacht. Und die einzige Serie, die es dabei ins Haus geschafft hat, ist – von der Sendung mit der Maus einmal abgesehen – Downton Abbey. Nicht umsonst, das Teil ist wirklich nett.

Wo ist es auch nett? Im Bett, klar. Und das muss gar nicht nur zu den Feiertagen so sein. Arbeiten kann man dort nämlich auch. Selbst in recht modernen Gewerben, wohlgemerkt.

Manche Erkenntnis kommt zu den Feiertagen leicht überraschend, zum Beispiel jene, dass Väter auch nur Eltern sind. Na sowas, welch‘ Überraschung.

Weniger überraschend ist, dass es zu Weihnachten gern Geschenke gibt. Oft sind es Bücher. Bücher gehen tatsächlich immer. Aber: Habt Ihr mal darüber nachgedacht, wie der Schenkende sie ausgesucht hat? Wahrscheinlich anhand des Covers. Was glasklaren Regeln folgt. Oder so.

Damit wünsche ich frohe Erholung von den Feiertagen und viel Spaß beim Lesen.

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