Sonntagslinks

Wie ist das eigentlich mit den ganzen feinen Kunstwerken unserer Kinder? Nun, wertschätzen. Das geht übrigens auch ohne, dass man sie sich alle ins Büro hängt, wie obiger Film vermuten lassen könnte.

In der taz gibt der Leiter des Verbrecher-Verlags ein Plädoyer für die Verlage. Man solle sie nicht kollektiv an den Pranger stellen, nur weil vereinzelt schwarze Schafe unterwegs sind. Das macht sich so ganz generell als Motto übrigens nicht schlecht. Also nicht nur im Verlagskontext.

Zum Thema Verlage & Co. stellen wir natürlich fest, dass am letzten Wochenende die Leipziger Buchmesse zu Ende ging. Die diversen Nachlesen verlinken wir hier jetzt jedoch lieber trotzdem nicht. Sondern weisen ganz dezent auf den Podcast des Hauses hin, welcher in den kommenden Wochen immer mal wieder das eine oder andere Gespräch von der Buchmesse präsentieren wird.

Aber eines gönnen wir uns, es hat auch gar nicht direkt mit der Buchmesse zu tun: Im Blog der Autorenwelt gibt es gerade ein Pro & Contra zum Gendern in Texten. Und nicht nur, dass es zur Abwechslung mal nicht einfach nur das Wettern der einen Fraktion gegen die ahnungslose andere ist, sondern beide gleichzeitig wettern dürfen. Und selbst das reicht noch nicht. Zusätzlich gibt es am Ende des Beitrages auch noch einen Link zu einer Umfrage, bei der man mit zwei Klicks seine eigene Meinung kundtun kann. Goldig.

Wer die eigene Arachnophobia ein wenig pflegen möchte, kann ja mal überlegen, was dabei heraus käme, wenn wir den Appetit aller Spinnen zusammenrechnen und die Masse von uns Menschen dagegen halten. Wieviel würden die Spinnen wohl so schaffen? Interessante Überlegung.

Alles nur Verfolgungswahn? Nun, diesen zu haben, heißt bekanntermaßen nicht, dass sie nicht wirklich hinter einem her sind. Und wirklich sicher ist man quasi nirgends. Nicht einmal, wenn man FBI-Direktor ist. Beruhigend, irgendwie.

Zum Abschluss holen wir etwas aus dem Archiv. Es nennt sich McDonald’s Theory. Und diese könnte durchaus recht oft recht nützlich sein. Wie fein.